360 Fotos, die vor kurzem im Zuge des Fotogehgrafie-Wettbewerbs entstanden sind, können demnächst in der Städtischen Galerie im Haus der Begegnung bewundert werden. Welche der Bilder von der Jury als Siegerfotos ausgewählt wurden, das wird bei der Ausstellungseröffnung am 19. Juli bekanntgegeben.

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Heimat. Kaum ein Begriff, der aktuell so präsent ist in den Medien, so vieldiskutiert in der Tagespolitik. Kaum ein Wort in der deutschen Sprache, das so behaftet ist mit Assoziationen, positiven wie negativen: einerseits identitätsstiftend, andererseits auch ausgrenzend. Und das leider oftmals sogar missbraucht wird. Eine musikalische und somit universalsprachliche Annäherung an diesen komplexen, in gewisser Weise auch belasteten Begriff Heimat wagt jetzt das Pfaffenhofener intakt Musikinstitut. Mit einem interkulturellen CD-Projekt, auf dem zwölf Neubürger aus der Region Pfaffenhofen Lieder aus ihrer alten Heimat spielen und singen.

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Ein gut vierstündiges Mammutkonzert, an die 100 junge und junggebliebene Musikerinnen und Musiker, rund 300 Gäste mit Kommen und Gehen, satte 58 Vorträge, verteilt auf zwei zweistündige Blöcke. Von Solo über
Duo, Trio, Ensemble oder Band, vom Kinderchor bis zur Metal-Combo. Auf der Block- oder Querflöte, dem Klavier oder Akkordeon, auf der Trompete, Klarinette oder am Saxophon, mit Gitarre oder der kleinen
Ukulele, getrommelt und gesungen. Mamas, Papas, Omas, Opas lauschen bei Kaffee, Kuchen und Steckerleis den engagierten Vorträgen ihrer hoffnungsvollen Sprösslinge, daneben trauen sich auch etliche Erwachsene erstmals auf eine Bühne – während sich die Allerkleinsten auf der Hüpfburg austoben. Soviel zu den Eckdaten des traditionellen großen Sommer-Schulkonzerts des intakt Musikinstituts, ein
kleines Open Air, zu dem Schulleiter Michael Herrmann und Geschäftsführerin Patricia Descy am vergangenen Sonntag in den Hinterhof ihrer Pfaffenhofener Musikschule in der Raiffeisenstraße einluden.

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Unter dem Motto „Heimat – unser Paradies“ findet am 20. Juli im Rahmen der Pfaffenhofener Paradiesspiele ein etwas anderer Hoagartn statt. Da gibt es lebendige Mundart der etwas anderen Art in Text und Musik, zwischen Dada, Humor und Satire, froh, frech und garantiert nicht altbacken.

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Es war eine sensationelle literarische Revue, die Einblick in die Arbeit der beteiligten Schriftsteller bot und unterschiedlichste literarische Stile auf die Bühne brachte. Die kurzen Lesungen der Lutz-Stipendiaten Marko Dinic, Johann Reißer, Marie Alice Schultz und Peter Zemla sowie der Schriftsteller Thomas von Steinaecker und Steffen Kopetzky entwickelten je eine ganz eigene Wirkung auf das Publikum. Der Literaturabend mit diesem vielfältigen literarischen Spektrum an der Kunsthalle ließ das erste Lutz-Symposium am Samstag ausklingen. Das Symposium fand im Rahmen der diesjährigen Paradiesspiele und anlässlich von fünf Jahren Lutz-Stipendium statt.

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Die Inszenierung des Stücks „Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies“ von Joseph Maria Lutz ist in diesem Sommer das Kernstück der Paradiesspiele. Das sehenswerte Freilichttheater, das vom Theaterspielkreis umgesetzt und in einer Kooperation mit der Stadt Pfaffenhofen veranstaltet wird, war nach der gefeierten Premiere innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Für den Theaterspielkreis, den Regisseur Falco Blome und die beteiligten Schauspieler gab es Lob von allen Seiten.

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Nach dem erfolgreichen Start in die neue Reihe der Bürgerparkkonzerte am vergangenen Donnerstag steht schon am 12. Juli um 19.30 Uhr das zweite Konzert auf dem Kalender der Pfaffenhofener Paradiesspiele. Diesmal wird es multikulturell, wenn „Bavaschôro“ brasilianischen Choro gemischt mit bayerisch-traditionellen Klängen in perfekter Harmonie präsentiert.

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Die Premiere der Freilichtaufführung „Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies“ war einfach großartig! Schauspieler, Regisseur und das ganze Team des Theaterspielkreises boten eine absolut sehenswerte Leistung voller Spielfreude und kreativer Ideen. Das Haus der Begegnung erwies sich als himmlische Kulisse, und selbst das Gerüst an der Stadtpfarrkirche wurde spannend ins Stück mit einbezogen. Wer's noch nicht gesehen hat, muss sich beeilen, denn es gibt für die weiteren acht Vorstellungen nur noch wenige Karten.

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